Über 100 Millionen für zwei Bayern-Zugänge?
Mindestens auf zwei Positionen will der FC Bayern den Kader in der kommenden Transferphase verstärken. Im Optimalfall stehen den Verantwortlichen dafür mehr als 100 Millionen Euro Budget zur Verfügung.
Beim FC Bayern plant man diverse Verkäufe. Unter anderem die aktuell verliehenen Alexander Nübel (29/VfB Stuttgart), João Palhinha (30/Tottenham Hotspur), Bryan Zaragoza (24/AS Rom) und Sacha Boey (25/Galatasaray) sollen dauerhaft abgegeben werden. Die Einnahmen wiederum könnten direkt in Neuverpflichtungen reinvestiert werden.
Konkret schreibt der ‚kicker‘ in seiner heutigen Ausgabe: „Sollte es dem FC Bayern gelingen, rund 40 Millionen Euro mit dem Quartett einzunehmen, könnten die Münchner wohl mehr als 100 Millionen Euro investieren. Insbesondere zwei Planstellen hat der deutsche Rekordmeister ausgemacht.“
Gesucht wird nach einem flexiblen Offensivspieler, der sowohl auf dem Flügel als auch im Sturmzentrum agieren kann. Nach dem Transfer von Anthony Gordon (25/Newcastle United) zum FC Barcelona wurde zuletzt Junior Kroupi (19/AFC Bournemouth) als Alternative gehandelt.
Außerdem hält der FCB aufgrund der Verletzungsanfälligkeit von Alphonso Davies (25) die Augen nach einem neuen Linksverteidiger offen. Zu den Kandidaten gehören Nathaniel Brown (22/Eintracht Frankfurt) und Josko Gvardiol (24/Manchester City).
Weitere Kaderbewegungen möglich
Ob an der Säbener Straße lediglich zwei neue Gesichter aufschlagen werden, bleibt abzuwarten. Auch fürs zentrale Mittelfeld könnte Bedarf bestehen, falls Rückkehrer Noel Aseko (20/Hannover 96) in der Vorbereitung nicht überzeugt. Als heißes Transferziel gilt Hertha-Juwel Kennet Eichhorn (16).
Darüber hinaus könnte auf Abgangsseite die ein oder andere Tür aufgehen. Hiroki Ito (27), Min-jae Kim (29), Davies oder die zuletzt verliehenen Maurice Krattenmacher (20/Hertha BSC) und Arijon Ibrahimovic (20/1. FC Heidenheim) würden die Bayern unter Umständen auch abgeben – sofern der Preis stimmt.
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